Über mich - Move your voice
Stimme Bewegung Körper Tanzen Therapie Kurse
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Über mich

und meine Arbeit

Körper, Stimme, Ausdruck!

 

 

In meiner Arbeit biete ich eine ganzheitliche Begleitung für Frauen an, die

 

  • ihre eigene authentische Stimme finden und sich ausdrücken wollen
  • eine Prozessbegleitung zu individuellen Themen mit verändernder/ tranformativer Wirkung wünschen

 

(mehr Details: dazu HIER)

Wir arbeiten mit der körperlichen und lustvoll-sinnlichen Dimension von STIMME – und dem bewussten Kennenlernen ihrer verschiedenen Qualitäten. Damit und darüberhinaus wenden wir uns individuellen Themen zu. Bsp. dazu siehe Einzelarbeit.

 

Der gesamte Körper und das Nervensystem haben Einfluss auf die Stimme und umgekehrt. Das bedeutet, sobald wir uns tiefgehender mit der Stimme beschäftigen, wird es Einfluss auf unser gesamtes System haben und dieses auch verändern können.

 

Mein musiktherapeutischer Hintergrnnd sowie zahlreiche Selbsterfahrungs- Körper- und Stimm-Seminare befähigen mich, sensibel und feinfühlig den Raum  zu halten und Prozesse zu begleiten.

 

 

Stimme Bewegung Gesang

 

Gesang und Tanz gab es zu allen Zeiten in allen Kulturen als ursprünglich-menschlicher Ausdruck auf seelischer, körperlicher und spiritueller Ebene.

 

In meiner Arbeit verbinde ich Gesang/Stimme und Körper/Bewegung/Tanz (in Einzelarbeit und Gruppenarbeit) zu zwei sich befruchtenden Phänomenen des Selbstausdrucks, des Sich- Spürens, des Ankommens im Körper, mit all den Klängen, Geräuschen und willkürlichen Bewegungen, die sich zeigen wollen. Die Stimme als solche wird erfahrbar, bewusst, veränderbar und als Katalysator für Selbstheilung, Lebendigkeit, Selbsterleben, Selbstausdruck und Selbstbestimmung genutzt.

Einzel– und Gruppenangebote

 

 

Musiktherapie

 

Musiktherapeutische und intermodale Methoden (Tanz, Bewegung, Malen) bieten Möglichkeit auf einer vorsprachlichen Ebene und auf kreative Weise Gefühle auszudrücken und zu verarbeiten, sowie sich selbst mit den eigenen Bedürfnissen stärker wahrzunehmen. Intermodale Arbeit birgt den Schatz, dass sich unterschiedliche Sinneskanäle (hören & spüren, sehen & tasten u.s.w.) miteinander verbinden. Dies führt zu einer komplexen Integration des Selbsterlebens.

 

In musikalischer Improvisation können Ausdrucksweisen, Kontakt- und Kommunikationsarten erlebt werden, wie es in einer rein sprachliche Methode nicht möglich wäre. Das vorsprachliche Erleben wird danach in Sprache übersetzt und bewusst integriert.

 

 

Mein Weg und Ansatz

 

Das Thema: dem eigenem Leben den stimmigen Ausdruck zu geben, die stimmige und passende Sprache dafür zu haben, das eigene Erleben differenziert und sinnhaft ausdrücken zu können und damit selbstbestimmt zu leben war für mich immer interessant und Grund für mein Studium an Sprache und Literatur.

 

Auf meinem eigenen Heilungsweg machte ich immer wieder die Erfahrung: Das körperliche, sinnliche (stimmliche) Erleben ist kraftvoller und transformierender als rein-sprachliche Methoden. Und vor allem: (Wie auch in unserer menschlichen Entwicklung) kommen Stimme, Körper, Geräusche, lustvolles Erleben, Kontakt VOR der kognitiven Sprache. Anders gesagt: Der Körper ist der Ausgangspunkt für Bedürfnisse, Erleben, Gefühle und kann die Sprache neu entstehen lassen, neue Worte finden, die Identität komplexer, differenzierter machen.

 

Über den Ausdruck durch Sprache im nachhinein kann das Erlebte als real eingeordnet, integriert und vor allem mit anderen besprochen und geteilt werden – so ist nachhaltige Veränderung und wachsende Bewusstheit spürbar möglich.

 

Neben Aus- und Weiterbildungen in Musiktherapie, „Ganzheitliche Stimm- und Gesangsarbeit“ nach Carien Wijnen, HP Psychotherapie sind für meinen Werdegang ebenso wichtig: eine eigene Psychoanalyse, zehnjähriger Gesangsunterricht in Gruppen- und Einzelsettings bei Saskia Baumgart, mehrjährige und andauernde Beschäftigung mit Körper- und Traumaarbeit (praktisch: vor allem durch die Arbeit von Ilan Stephanie und theoretisch: Peter Levine, Laurence Heller und Aline Lapierre u.a.) die Teilnahme an einer Jahresgruppe für „Roy Hart“ (Stimm-)Arbeit bei Walli Höfinger und Christiane Hommelsheim sowie freies Tanzen im Selbsterfahrungsbereich, vor allem Movement Medicine.

 

Ein Text zu Musiktherapie, Stimmarbeit und die Heilungsmöglichkeiten von Trauma: Gespräch mit Ilan Stephanie

Move_Your_Voice_Portrait_Hannah

Hannah Breithaupt

  • geb. 1985
  • aufgewachsen in Sachsen-Anhalt
  • seit 2005 in Berlin lebend

 

Beschäftigung/ Interessen, die in die Arbeit einfließen:

  • Körperarbeit und Ressourcenarbeit für Belastungen durch Traumatisierung (auch Entwicklungstrauma)
  • „Weiblichkeit und Kultur“: Selbstermächtigung, Selbstausdruck, Körperlichkeit

 

Abschlüsse:

  • 2009 Bachelor in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft und Französischer Philologie (Freie Universität Berlin)
  • 2014 Zertifikat für Musiktherapie/ Intermodale Methoden (Europäische Akademie der Heilenden Künste Klein Jasedow in Kooperation mit dem Institut für Musiktherapie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg)
  • 2016 Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • 2016 Praktikerin für ganzheitliche Stimm- und Gesangsarbeit nach C. Wijnen (Institut für ganzheitliche Stimmarbeit und Gesangstherapie ISGT Berlin)